14.03.2003 – Allein durch eine nutzerorientiertere und ergonomischere Gestaltung der Software ließen sich in Deutschland jährlich 190 Millionen Euro einsparen.
Allein durch eine nutzerorientiertere und ergonomischere Gestaltung der Software ließen sich in Deutschland jährlich 190 Millionen Euro einsparen.
Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher der . Nur wenn Software die Anforderungen ihrer Nutzer erfüllt, wird sie auch effektiv genutzt. Eine Regel, die Hersteller von Standardanwendungen wie Office-Paketen schon lange beherzigen. Die Folge: Die Akzeptanz der Software ist entsprechend hoch, wenn auch nach wie vor verbesserbar. Probleme gibt es bei Individuallösungen: Vor allem in Großprojekten wird der Schwerpunkt häufig auf die Funktionalitäten gelegt, Oberfläche und Bedienbarkeit geraten dabei allzu oft ins Hintertreffen. Grund: Die eine Softwareentwicklung beauftragenden Fachbereiche stellen hierfür keine konkretisierten Anforderungen und damit auch kein Budget bereit. Mangelnde Produktivitätssteigerungen und hohe Kosten für den Support sind die Folge.
Demnach rechnet sich eine nutzerorientierte Softwareentwicklung schnell. Die Voraussetzung: Das User Interface Design sollte schon früh in die Entwicklung der Software mit einbezogen werden. Schon bei den Bauplänen für das Programm müssen die Anforderungen der späteren Nutzer beachtet werden. Diese so genannte Applikationsarchitektur bildet die Basis für die spätere intuitive Bedienungsoberfläche.
Die Folge: höhere Arbeitsproduktivität der Mitarbeiter sowie geringere Schulungs- und Einführungskosten.
11.03.2003 – Weist Forrester Wege aus der Krise?
10.03.2003 – CRM-Software: Nicht zuviel!
25.02.2003 – CeBIT: IT-Branche sieht Silberstreif am Horizont
03.07.2002 – Softwareanforderungen für Webprojekte
Mehr News | Spotlights zum Thema ‚Software‘



