Gegen Spam auf breiter Basis

16.03.2005 – Verbraucherschützer, Wettbewerbshüter und Internetbranche gehen juristisch gegen Spam-Versender vor. Auch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hilft mit einem Service gegen Spam.

Verbraucherschützer, Wettbewerbshüter und Internetbranche gehen juristisch gegen Spam-Versender vor. Auch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hilft mit einem Service gegen Spam.

Internetbenutzer werden zunehmend von einer Flut unerwünschter Werbung überrollt. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums ist der Anteil der Spam-Mails an allen in Deutschland versandten Mails inzwischen auf mehr als 50 Prozent gestiegen. Zudem kann Spam-Mail durch Viren, Trojaner oder Phishing äußerst gefährlich werden. Ein Aktionsbündnis bestehend aus der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs (WBZ) sowie dem ) hat Kontaktmöglichkeiten für Verbraucher geschaffen, die durch Spam über Telefon, Fax, SMS oder eMail belästigt werden. Verbraucher, die belästigende Werbung für Rufnummern erhalten, können ihre aussagekräftigen Unterlagen, beispielsweise die eingegangenen Faxe oder Werbemails, mit einer kurzen Sachverhaltsdarstellung und der Bitte um Einschreiten der RegTP an die Fax-Nummer (0 63 21) 934-111 senden oder sich per eMail an Rufnummernspam@regtp.de wenden. Als Voraussetzungen darf der betroffene Verbraucher in keiner Geschäftsbeziehung zum Absender stehen und vorher dem Absender auch keine Zustimmung erteilt haben, ihm Werbung senden zu dürfen.

 


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