Online-Oscar kürt Kandidaten

13.04.2005 – Für den Webby-Award wurden die Nominierungen bekannt gegeben. Aus 60 unterschiedlichsten Kategorien kommen die Preisträger, die Anfang Juni ausgezeichnet werden.

Für den Webby-Award wurden die Nominierungen bekannt gegeben. Aus 60 unterschiedlichsten Kategorien kommen die Preisträger, die Anfang Juni ausgezeichnet werden.

Ob es um "ernste" Themen wie Finanzdienstleistungen, Gesetze, Bildung, Kunst, Regierung und Versicherungen oder eher Unterhaltung, wie Lifestyle, Radio, Movie and Film, Music und News geht, die Kategorien des sind vielfältig. Die 60 Pools reichen von technischen Dingen wie Hard- und Software und Navigation über Seltsames bis hin zu privaten Homepages. In jeder Kategorie befinden sich fünf Nominierte. Die Webseiten der NASA, des US-amerikanischen Geheimdienstes CIA und des Komikers Ali G gehören zu den Anwärtern auf einen Webby-Award. Für das beste Blog ist Flickr nominiert, für die Promie-Kategorie gegen u.a. Jamie Olivers Website und die von Adam Sandler ins Rennen. Das gute alte CNet startet im Bereich "Consumer Electronics" gleich zweimal, mit CNet und CNet Digital Living. Das schottische Parlament wurde für die Kategorie "Goverment" nominiert, die Kellogg Company für "nvestor Relation".

Die Nominierungen für besonders gelungene Webseiten im Internet sind gestern online bekannt gegeben worden. Einziger deutscher Kandidat ist die Seite www.carstuckgirls.com aus Aachen in der Kategorie "Weird". Die Seite mit Videos von jungen Frauen, die Autos aus dem Dreck schieben, hatte im vergangenen Jahr einen Webby gewonnen. Google gilt in den beiden Kategorien "Best Navigation" und "Best Practices" als chancenreich. Insgesamt wurden 315 Webseiten nominiert, doppelt so viele Kategorien wie im vergangenen Jahr. Vergeben werden sollen auch unter anderem Preise für die "Webby Person des Jahres" und ein "Webby für spezielle Leistungen". Die Webby Awards werden in diesem Jahr zum neunten Mal von der Academy of Digital Arts and Sciences vergeben, einer internationalen Organisation mit Prominenten wie Musiker David Bowie, Oracle-Chef Larry Ellison und Simpsons-Erfinder Matt Groening.

 


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