15.04.2005 – Kein Aufatmen bei den Spam geplagten US-amerikanischen eMail-Nutzern: Trotz eines verabschiedeten Gesetzes bleibt die Verschmutzung der elektronischen Post hoch. Die Nutzer gewöhnen sich dran…
Kein Aufatmen bei den Spam geplagten US-amerikanischen eMail-Nutzern: Trotz eines verabschiedeten Gesetzes bleibt die Verschmutzung der elektronischen Post hoch. Die Nutzer gewöhnen sich dran…
Das Leid der Internetnutzer scheint in den letzten Monaten noch zugenommen zu haben und man wurde trotz des Can-Spam Acts in den USA desillusioniert. 22 Prozent der US-Amerikaner haben den eMail-Gebrauch aufgrund von Spam reduziert, ein leichter Abfall gegenüber dem vergangenen Jahres. 28 Prozent der Nutzer bekommen mehr Spam als noch vor einem Jahr. So eine Studie des . 21 Prozent mit einem Account am Arbeitsplatz bekommen mehr Spam als noch vor einem Jahr, 16 Prozent bekommen weniger. Weniger Vertrauen in die eMail haben zurzeit 53 Prozent der US-Amerikaner (62 Prozent im Vorjahr). 67 Prozent sagen, dass Spam das Online-Erlebnis unangenehm macht. Mehr als die Hälfte aller Internetnutzer beschweren sich über Spam als ein großes Problem.
Man sehe ein bisschen mehr Spam mit einem bisschen weniger Verzweiflung, sagt Deborah Fallows vom Pew Internet Project. Es scheine, dass die Leute sich an Spam gewöhnten, so wie an Luftverschmutzung oder Verkehrsstaus. Auch die besonders ärgerliche Form des Spam, der Porno-Spam kommt jetzt acht Prozent weniger häufig. 63 Prozent bekommen weiterhin anzügliche eMails. 35 Prozent bekamen im vergangenen Jahr Phishing-Mails, zwei Prozent haben darauf sogar angesprochen. Weitere 66 Prozent halten zudem unaufgeforderte eMails von politischen Parteilen oder Interessengruppen für Spam.
29.03.2005 – Spam ist falscher Luxus
22.03.2005 – Bösen Bots auf der Spur
16.03.2005 – Gegen Spam auf breiter Basis
02.03.2005 – Anti-Spam mit steigender Nachfrage
14.02.2005 – Spam wird mobil
Mehr Infos zum Thema ‚Spam‘



