15.05.2003 – In vielen Unternehmen kann die hausinterne IT-Abteilung nicht mit den ständig steigenden Ansprüchen an die Leistungsfähigkeit der Systeme Schritt halten. Outsourcing bietet sich an, muss aber gut geplant werden.
In vielen Unternehmen kann die hausinterne IT-Abteilung nicht mit den ständig steigenden Ansprüchen an die Leistungsfähigkeit der Systeme Schritt halten. Outsourcing bietet sich an, muss aber gut geplant werden.
Die IT-Services in die Verantwortung externer Anbieter zu übergeben, ist für zahlreiche Unternehmen eine betriebswirtschaftlich notwendige und sinnvolle Entscheidung. Allerdings können die Kosten, die damit verbungen sind, höher sein als landläufig angenommen. Die Experten von weisen im Vorfeld ihres Outsourcing Summit darauf hin, dass allein für den ersten Schritt in diesem Prozess, die Evaluation und Auswahl des künftigen "External Service Provider" (ESP), Aufwendungen in beträchtlicher Höhe notwendig sein können. Im Allgemeinen rechnen sie mit Kosten, die zwischen zwei und fünf Prozent des jährlichen Volumens für den gesamten Outsourcing Deal liegen.
Darüber hinaus entfällt in der Regel ein erheblicher Anteil des gesamten Budgets auf den eigentlichen Prozess des Outsourcens. Der Transfer von Hard- und Software treibe die Kosten in die Höhe, so Richard Matlus von Gartner. Technologie-intensive Deals seien dabei im Vergleich teurer. Im Falle eines Data Centers zum Beispiel könnten die Kosten zwischen 5 und 15 Prozent des jährlichen Volumens betragen. Weniger technologie-intensive Bereiche, wie der Transfer eines Help Desks, spielten sich eher im Bereich zwischen zwei und fünf Prozent ab.
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