18.05.2005 – Was halten Nutzer wirklich von ihrer IT? Die Antwort auf diese Frage gibt eine Befragung von US-amerikanischen Angestellten.
Was halten Nutzer wirklich von ihrer IT? Die Antwort auf diese Frage gibt eine Befragung von US-amerikanischen Angestellten.
Wenn es um Unzufriedenheit am Arbeitsplatz geht, dann liegt die Help-Desk-Unterstützung für IT-Gestresste ganz weit vorne. Befragt wurden durch in einer Studie zur IT-Situation auf Anwenderseite rund 2.000 US-amerikanische Angestellte von Firmen mit über 1.000 Mitarbeitern. 32 Prozent von ihnen beeinflussen direkt auch die IT-Budgets und Anschaffungen.
Das Ergebnis: Nicht nur, dass die Nutzer vom Help-Desk dessen Unwichtigkeit unterstrichen, je öfter sie diese Hilfe in Anspruch nahmen, umso unzufriedener waren sie auch. Das lag in erster Linie an der fehlenden Kompetenz und Pünktlichkeit der Hilfe und nicht am Umgang mit den Angestellten. Zudem sind nur 44 Prozent der Meinung, dass sie Informationen leicht im Intranet der Firmen finden. 61 Prozent sagen, dass die Suchfunktionen verbessert werden müssten.
Andererseits halten aber 94 Prozent der Angestellten die Technologie am Arbeitsplatz für wichtig und 75 Prozent sind zufrieden mit der diesbezüglichen Ausstattung der Firmen. Auf den vorderen Plätzen in dieser Kategorie finden sich die Nutzbarkeit der Software und die Verlässlichkeit der PCs. Rund die Hälfte aller Befragten ist aber überfordert mit der komplexen Verwaltung von IDs und Passwörtern. Drei Viertel sind zufrieden mit ihren eMail- und Kalenderanwendungen. Business Applications sind zwar weniger wichtig bei den Angestellten, treffen aber, wenn sie benutzt werden, den Nerv der Anwender. Und: Die Integration und das Training dieser Anwendungen braucht noch Verbesserung.
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