23.05.2005 – Der Markt für Mobilfunk-Equipment konnte dank guter Verkäufe in Entwicklungszonen zulegen. Doch gegen Ende des Jahres soll sich das schon ändern.
Der Markt für Mobilfunk-Equipment konnte dank guter Verkäufe in Entwicklungszonen zulegen. Doch gegen Ende des Jahres soll sich das schon ändern.
Der Verkauf von Mobility Infrastructure Equipment überstieg im ersten Quartal 2005 die Grenze von 9,6 Mrd. US-Dollar. Das sind 14 Prozent mehr Wachstum als im Vorjahreszeitraum, so eine Studie der . Diese soliden Resultate sind auch teilweise auf die gesteigerten Verkäufe von GSM-Equipment zurückzuführen, die 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegen konnten. Besonders die Verkäufe von GSM-Equipment in Developing-Areas Europas, Lateinamerikas und des asiatisch-pazifischen Raums hätten die guten Ergebnisse hervorgebracht, sagt Greg Collins von der DellOro Group. Serviceprovider mit GSM-Netzwerken in Ländern wie Indien, Russland und Brasilien investierten in die gestiegene Nachfrage nach Wireless Services. Zudem würden die Produkte in benannten Gebieten immer erschwinglicher.
Die Studie hält zudem fest, dass die Verkäufe von Mobility Infrastructure Equipment im ersten Quartal 2005 trotz außergewöhnlich hoher Verkaufszahlen und Wachstum über drei gute Quartale in 2004 durch das saisonbedingte stärkere letzte Quartal in 2004 mit einer leichten Verkaufsflaute starteten. Collins erwarte durch die bereits sehr guten Verkäufe im letzten Jahr und dem leichten Rückgang der registrierten Nutzer einen Rückgang des jährlichen Wachstums in den verbleibenden drei Quartalen des Jahres 2005.
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