Vertrauen in IP

24.05.2005 – VoIP in die großen Unternehmen ist die Forderung – und die Bedingungen dafür sollen gut sein.

VoIP in die großen Unternehmen ist die Forderung – und die Bedingungen dafür sollen gut sein.

Rund die Hälfte aller Entscheidungsträger in den Unternehmen plant in den nächsten zwölf Monaten die Anschaffung von jüngst entwickelter Telekommunikation – so wie VoIP und Integrated Access Service. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von . Die Analysten glauben, dass die Bedingungen gut sind für eine Einführung von integrierten Zugangsdiensten und anderen IP-Services im lukrativen Markt der Firmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern. Der richtige Ansatz, wenn man den befragten Entscheidern Glauben schenken will, ist nicht der Verkauf à la carte. Vielmehr zielt man ab auf einen Verkauf von IP-Services im Tandem mit den Integrated Access Services. 2005, so die Studie, erlebe man den Aufstieg des Verkaufs von ‚Solutions’ -– Lösungskonzepten.

Die Zahl der Befragten, die integrierte Zugangsdienste und VoIP auf ihre Liste setzen, ist fast doppelt so hoch wie die derjenigen, die in den nächsten zwölf Monaten keinen Einsatz planen. Der häufigste Grund für einen Verzicht auf den Einsatz der neuen Datendienste war die Meinung, dass es momentan keinen besseren Weg als die Trennung von Voice und Daten gäbe. Eine Hauptantriebsfeder für den Einsatz von IP-Services ist das Thema Sicherheit in den Unternehmen, der Bedarf an Verbindung zu den Mitarbeitern vor Ort und der Bedarf an Unterstützung für eine interne Zusammenarbeit der Angestellten.

 


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