27.05.2005 – Während Breitband in den Haushalten langsam in Schwung kommt, hängt es bei den breitbandigen Home-Networks noch etwas. Zeit für einen Strategiewechsel der Service-Provider.
Während Breitband in den Haushalten langsam in Schwung kommt, hängt es bei den breitbandigen Home-Networks noch etwas. Zeit für einen Strategiewechsel der Service-Provider.
Die weltweite Zahl der Breitband-Home-Networks soll nach Erwartungen der -Analysten von 35 Millionen 2004 auf 162 Millionen 2010 steigen. Das Wachstum wird angetrieben durch die verstärkte Strategie der Service-Provider integrierte Lösungen von Modem und Network, so genannte Residential Gateways, in Breitbandhaushalte zu verkaufen. Die Zahl der vernetzten Endgeräte soll, nach Ansicht von TDG, von 108 Millionen Stück im Jahr 2004 auf knapp eine Milliarde Stück in 2010 steigen. Die Zahl der durchschnittlich in einem Breitbandhaushalt betriebenen Geräte steige so von drei auf sechs Stück.
Während die Zahl der Breitbandhaushalte steige, sei die Zahl der Breitband-Home-Networks noch zurückhaltend, so Michael Greeson von TDG. Die Gründe seien die geringe Vertrautheit mit der Technologie auf Seiten der Konsumenten und der fehlende Anstoß auf Seiten der Anbieter, der Regierung und der Service-Provider. Durch die offensiven Strategien der Service-Provider sollen nun Millionen Haushalte in Europa, Asien und Nordamerika Home-Networks errichten, die ein wichtiger Teil der Strategie um die Kontrolle der digitalen Haushalte und den damit verbundenen Umsätzen sind. Besonders in Ländern wie Deutschland, den USA, dem Vereinigten Königreich, Japan und Südkorea sollen die offensiven Strategien signifikante Erfolge bringen.
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