Paid Content wird nicht der große Bringer

28.05.2003 – Unter den Experten herrscht große Einigkeit: Als Zusatzgeschäft eignen sich Bezahlinhalte durchaus, doch das wesentliche Standbein für viele Online-Angebote ist und bleibt die Werbung.

Unter den Experten herrscht große Einigkeit: Als Zusatzgeschäft eignen sich Bezahlinhalte durchaus, doch das wesentliche Standbein für viele Online-Angebote ist und bleibt die Werbung.

Entsprechende Statements waren Anfang der Woche auf der Branchenveranstaltung ‚Hamburger Dialog’ zu vernehmen. So schätzt im Rahmen einer aktuellen Studie mitteilte, geht man in diesem Jahr von einer Verdreifachung der Umsätze aus. Haben die Einnahmen in diesem Segment 2002 noch etwa geschätzte 14 Millionen Euro betragen, geht der Fachverband für dieses Jahr von einem Anstieg auf 45 Millionen Euro aus. Bis 2007 soll der Umsatz mit Paid Content dann auf 127 Millionen Euro steigen. Die persönliche Preisbereitschaft der Nutzer beziffert die Studie dabei auf einen Euro für Pay-per-use Angebote sowie auf etwa 3,50 Euro für Abonnements.

 


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