29.05.2009 – RSS-Feeds könnten sich für das B2B-Marketing als Alternative zum eMail-Marketing erweisen: In den Botschaften kann schnell, kostengünstig und aktuell geworben und informiert werden.
RSS-Feeds könnten sich für das B2B-Marketing als Alternative zum eMail-Marketing erweisen: In den Botschaften kann schnell, kostengünstig und aktuell geworben und informiert werden.
Die Analysemöglichkeiten sind äußerst beschränkt und die Tools noch unausgereift: RSS-Marketing ist noch unerschlossenes Neuland. Dies muss allerdings nichts Schlechtes bedeuten, glaubt man den Marketingexperten von : Mit Hilfe von RSS-Feeds können sich Interessierte kontinuierlich über ein Unternehmen und seine Produkte informieren, ohne dass der Anbieter dies verfolgen kann. Mit anderen Worten: Potentielle Kunden können sich unverbindlich informieren, ohne gleich von der großen Vertriebsmaschine überrollt zu werden.
Natürlich behagt es Firmen nicht, die Kontrolle über ihre Marketingmaßnahmen abzugeben: Es lässt sich nicht nachvollziehen wer mitliest, wann er etwas liest und was er anschließend macht. Dies sollte man aber vielleicht in Kauf nehmen, denn der nach Informationen suchende Kunde möchte selbst bestimmen, wann er mit der werbenden Firma in Kontakt treten will und wann nicht. Es ist schließlich schon ein aktiver Akt, einen RSS-Feed zu abonnieren und wieder abzubestellen – für beides muss ein Interessent gute Gründe haben.
Für die Erstellung der Inhalte ist natürlich problematisch, dass man nicht nachvollziehen kann, ob ein Kunde eine Nachricht schon gelesen hat oder nicht. Der Experte Torsten Herrmann rät daher zu einer ausgewogenen Mischung von Wiederholungen und Neuinformationen in den Feeds; ein potentieller Kunde könnte erst nach der Bekanntgabe eines neuen Produkts oder der Publikation einer Anwenderstudie als Leser dazu gestoßen sein. Zusätzlich sollten Verlinkungen geschaffen werden, die offene Fragen erklären. Hierzu können das gesamte unternehmenseigene Infomaterial sowie auch externe Inhalte herangezogen werden.
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