30.05.2003 – Die enge Anbindung von Firmenkunden und Lieferanten ist das Trendthema der Softwarebranche für dieses und nächstes Jahr.
Die enge Anbindung von Firmenkunden und Lieferanten ist das Trendthema der Softwarebranche für dieses und nächstes Jahr.
Das legt zumindest die aktuelle Studie "Software- Trends 2003/2004" nahe, die der Softwarehersteller vorgelegt hat. Bei einer Expertenbefragung äußerten 71 Prozent der Fachleute die Auffassung, dass sich durch die softwaretechnische Integration mit Zulieferern die Kosten senken lassen. 81 Prozent vertraten die Überzeugung, dass die Firmen durch die engere IT-Verknüpfung mit Abnehmern ihre Umsätze steigern können.
Ein weiteres Trendthema ist der Einsatz "intelligenter" Software zur Verbesserung des Kunden-Services, meinen 61 Prozent der kontaktierten Spezialisten. Eine Schlüsselrolle spielt dabei nach Überzeugung der meisten Fachleute (55 Prozent) der Customer Self-Service, also die personalsparende Selbstbedienung des Kunden. Als typische Beispiele werden die Abwicklung von Geschäftsprozessen über Webportale und Automaten genannt, etwa bei der Auswahl eines Autos (Gebrauchtwagenbörse, Mietwagenautomat) oder der Durchführung von Finanztransaktionen (Finanzportal, "intelligenter" Geldautomat).
Webportale werden 2003/2004 zusehends nicht nur zur Darstellung im Internet genutzt, sondern als universelles Bindeglied zwischen einzelnen Abteilungen, Niederlassungen, Kunden und Lieferanten, meinen 63 Prozent der von abaXX befragten Experten. Und gerade durch firmeninterne Webportale lassen sich IT-Insellösungen am einfachsten und kostengünstigsten integrieren. So zumidest die Auffassung von fast drei Viertel (73 Prozent) der befragten Fachleute.
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