07.06.2005 – Auf dem Markt für mobile Dienste geht es weiter rund. Die gute alte SMS wehrt sich tapfer gegen ihre Konkurrenz aus Bild und Ton.
Auf dem Markt für mobile Dienste geht es weiter rund. Die gute alte SMS wehrt sich tapfer gegen ihre Konkurrenz aus Bild und Ton.
Der weltweite Messaging-Markt wird weiterhin wichtig sein für Mobilfunkbetreiber. Ein beträchtlicher Anteil der Umsätze soll auch in Zukunft durch das SMS-Geschäft eingefahren werden. Das größte Wachstum allerdings sehen die Analysten von beim mobilen Instant-Messaging (IM). Durch die wachsende Nutzung der Technologie in Firmen sollen sich die Umsätze für mobiles IM zwischen 2007 und 2009 versechsfachen. David Chamberlain von In-Stat unterstreicht die langsamen Umsatzrückgänge für SMS. In Zukunft werde es durch die fehlende Preiselastizität aufgrund der zu starken Konkurrenz in den entwickelten Regionen mit den Umsätzen abwärts gehen. Trotzdem blieben die Gewinne für die Betreiber gut, aufgrund der Profitabilität, die die SMS immer noch erreichten.
Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass Multimedia Messaging Services(MMS), welche Bilder, Sound- und Videoclips über das Handy liefern, bis 2009 jährlich um 50 Prozent wachsen sollen. Zudem wurde die Hauptbarriere für die weitere Verbreitung von mobilen Instant-Messaging erkannt: Es sind die fehlenden Industriestandards. Enhanced Message Service (EMS) konnte sich auf dem Markt nicht durchsetzen und ist, nach Angaben der Analysten, als brauchbare Technologie praktisch verschwunden.
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