Vorbild: Extra Future Store

10.06.2003 – Ausnahmsweise wird diesmal in der anderen Richtung nach Trends gesucht: Die US-Amerikaner nehmen das Experiment der Metro AG unter die Lupe.

Ausnahmsweise wird diesmal in der anderen Richtung nach Trends gesucht: Die US-Amerikaner nehmen das Experiment der Metro AG unter die Lupe.

Der Extra Future Store der Metro AG öffnete am 28. April und wird seitdem mit viel Aufmerksamkeit durch die Medien, aber auch durch die Fachwelt bedacht. So veröffentlichten nun auch die Experten von einen neuen Report mit dem Titel "Analyzing the Future: How and When Will U.S. Retailers Resemble the Metro Extra Future Store?". Dabei geht es in ihrer Perspektive um die Frage danach, ob und in welcher Form die verwendeten Technologien von US-Anbietern adaptierbar sind. Man geht davon aus, dass die Performance der eingesetzten Anwendungen in ganz erheblichem Maße den Absatz der entsprechenden Technologien in den USA beeinflussen wird.

Im Blickpunkt stehen neben der Radio Frequency Identification (RFID) wireless LAN, Personal Shopping Assistants (PSAs), Kiosks und Self-Checkout Systeme. Allerdings seien die meisten US-Händler noch weit davon entfernt, sich diesen Trends anzuschließen, so die Experten von IDC. Für RFID, das Kernelement des Extra Future Store prognostizieren sie den Beginn der ersten Adaptionswelle frühestens im Jahr 2005.

 


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