Web Services brauchen Infrastruktur

11.06.2003 – Etliche Unternehmen setzen als Vorreiter bereits auf Web Services im Rahmen ihrer geschäftlichen Beziehungen. In Zukunft wird es darüber hinaus um die Neugestaltung der Infrastruktur gehen.

Etliche Unternehmen setzen als Vorreiter bereits auf Web Services im Rahmen ihrer geschäftlichen Beziehungen. In Zukunft wird es darüber hinaus um die Neugestaltung der Infrastruktur gehen.

Ausgangspunkt der Überlegungen sei nach wie vor die Notwendigkeit, Kunden und Zulieferern die Informationen und Services zu bieten, die sie brauchen, beschreibt Ted Schadler von die Situation. Die Möglichkeit dazu wurde mit dem Internet eröffnet, aber bislang noch nicht realisiert. Seiner Einschätzung nach benötigen die Unternehmen mehr als bislang verfügbare grundlegende Web Service Technologien. Eine umfassende Infrastruktur sei unerlässlich, um den Kunden einfache, sichere und vertrauenswürdige Services anbieten zu können.

Gegenwärtig allerdings ist es für Unternehmen nicht unkompliziert, eine derartige Infrastruktur aufzubauen. Die betroffene IT-Landschaft sähe aus wie ein Teller voll Spaghetti, beschreibt Schadler das Problem. So gibt es keine kompletten Lösungen und die Unternehmen stehen vor der Alternative, die fehlenden Funktionalitäten entweder im eigenen Haus entwickeln zu lassen oder durch Technologiebausteine von Spezialisten zu schließen. Bis 2006 erwartet er einen Konsolidierungsprozess, der letztendlich zu einer Konzentration auf die Plattformen von BEA, IBM, Microsoft, Oracle und Sun führen werde.

 


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