20.06.2003 – Oft werden juristische Schritte des Software-Riesen aus Redmond von der Netzgemeinde mit Argwohn bedacht. Die aktuellen Anklagen gegen Versender von Massenmails dürften jedoch auf breite Zustimmung stoßen.
Oft werden juristische Schritte des Software-Riesen aus Redmond von der Netzgemeinde mit Argwohn bedacht. Die aktuellen Anklagen gegen Versender von Massenmails dürften jedoch auf breite Zustimmung stoßen.
Gegen insgesamt 15 Versender der unerwünschten Werbemails aus den USA und Großbritannien wurden nun Klagen eingereicht. Die entsprechenden Personen sollen die Server und Kunden von MSN mit mehr als zwei Millionen Mails belästigt haben.
Mit den Klagen möchte man erreichen, dass der Versand von unerwünschten Werbemails gestoppt wird. Darüber hinaus will man die Spammer auf Schadensersatz in nicht genannter Höhe verklagen. Geht es nach dem Willen von , soll hiermit ein abschreckendes Exempel statuiert werden. Durch die Anklage von britischen Versendern von Massenmails will Microsoft darüber hinaus zum Ausdruck bringen, dass die Spam-Problematik ein weltweites Problem ist und auch weltweit vom Konzern bekämpft wird.
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