Die eMail macht’s

20.06.2005 – Beim eMail-Marketing konnten trotz der Probleme, wie Spam!, gute Lieferraten erzielt werden.

Beim eMail-Marketing konnten trotz der Probleme, wie Spam!, gute Lieferraten erzielt werden.

Mit Auslieferungsraten von 91 Prozent sieht die Performance von eMail-Marketing gut aus. So der eMail-Marketing-Report von für den Wirtschaftsraum EMEA (Europe, Middle East, Africa) für das erste Quartal 2005. Angesichts des allgemein schwierigen Umfeldes zeigen die Zahlen, dass Unternehmen große Fortschritte in Sachen Listenhygiene, Adresssammlung und Subskriptionsarten machen. Zudem wird deutlich, dass die nachlassenden Öffnungsraten ursächlich mit der Verbreitung von eMail-Programmen mit Image-Blocking-Funktionen zusammenhängen, da diese Technik die Messungen beeinflusst. Im europäischen Vergleich behielt Frankreich dabei die höchsten Öffnungsraten (45,4 Prozent), obwohl hier mit 20,9 Prozent der stärkste Rückgang zu verzeichnen war, von 57,4 auf 45,4 Prozent. In Großbritannien betrug die durchschnittliche Öffnungsrate 35,6 Prozent, gefolgt von 32,9 Prozent in Deutschland. Im Jahresvergleich stiegen die eMail-Auslieferungsraten im Europavergleich am stärksten in Deutschland, um 3,4 Prozent, von 91 Prozent auf 94,1 Prozent. Großbritannien steigerte die Raten um drei Prozent, von 86 Prozent auf 88,6 Prozent.

Die Soft-Bounce-Raten, also Fälle, bei denen die eMail-Auslieferung aufgrund einer belegten eMail-Inbox des Adressaten fehlschlug, fielen um 31,6 Prozent, von 7,72 auf 5,28 Prozent. Die Hard-Bounce-Raten, also Fälle, bei denen die eMail-Auslieferung aufgrund ungültiger eMail-Adresse fehlschlug, stiegen um 11,2 Prozent, von 3,76 auf 4,18 Prozent. Die Auslieferungsraten konnten in allen vier der untersuchten Industriesektoren gesteigert werden. Im Dienstleistungssektor stiegen die Zahlen um 9,3 Prozent, von 83,7 Prozent auf 91,5 Prozent. Die höchsten Auslieferungsraten erreichte der B2B-Bereich (92,2 Prozent). Öffnungsraten fielen in allen vier Industriesektoren: Der B2B-Bereich verzeichnete die höchsten Öffnungsraten mit 40,1 Prozent, während das produzierende Gewerbe nur 34,4 Prozent erreichte. Trotz seiner hohen Öffnungsraten, verzeichnete der B2B-Bereich mit 29 Prozent den stärksten Rückgang, von 56,5 Prozent auf 40,1 Prozent. Die Click-Through-Raten stiegen in der Dienstleistungsbranche um 62,7 auf 12,2 Prozent und im produzierenden Gewerbe um 16,3 zehn Prozent. Im Mediensektor fielen die Click-Through-Raten auf 10,6 Prozent und im B2B-Sektor auf 9,5 Prozent.

 


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