21.06.2005 – Bei der RFID-Technologie bleibt vieles verborgen oder firmenspezifisch. Da hilft es nur Best Practice Beispiele zu Rate zu ziehen.
Bei der RFID-Technologie bleibt vieles verborgen oder firmenspezifisch. Da hilft es nur Best Practice Beispiele zu Rate zu ziehen.
Die Slap And Ship-Methode für die Kennzeichnung von Waren durch RFID-Tags ist nicht so weitverbreitet wie üblicherweise angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der , die 24 Unternehmen über die Schultern schaute, die aktiv in RFID investieren. So fanden die Analysten heraus, dass 85 Prozent der Tags in den Verteilerzentren angebracht werden. Neben den Zentren könnten die Tags auch direkt in den Verpackungszentren auf die Waren gelangen. Dabei ist die Slap And Ship-Methode nicht etwa kostengünstiger. Hierzu müssen die bereits eingeschweißten Paletten in einer speziellen Station (VAS-Station) geöffnet und jedes einzelne Produkt gekennzeichnet werden. Danach wird die Palette mit den Verpackungen wieder versiegelt und mit einem Paletten-Tag verifiziert.
Die ARC-Studie will Vor- und Nachteile von drei Methoden vorstellen, die untersucht wurden. Neben Slap And Ship gibt es eine abgewandelte Form unter Zuhilfenahme von Förderbändern, die die einzelnen Stationen im Verteilerzentrum verbinden. In so genannten Start-And-Stop-Gates werden nicht verifizierbare Produkte und Tags durch eine Umleitung noch einmal geprüft. Ein dritte Methode sieht die Markierung der Produkte mit vorgekennzeichneten Tags vor. Hierbei wird bei der Aufnahme der Produkte das Tag angebracht. Alle drei Methoden kommen auch kombiniert zum Einsatz, sagt die ARC-Studie. Die Studie will zudem beleuchten, wie Unternehmen auf Aufträge reagierten und welche Methoden wie zum Einsatz kommen.
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