22.06.2005 – Mobile Werbung hat noch einiges vor sich mehr Arbeit als Gewinn in nächster Zukunft. So viel steht fest.
Mobile Werbung hat noch einiges vor sich mehr Arbeit als Gewinn in nächster Zukunft. So viel steht fest.
Die Werbung aufs Mobiltelefon (Mobile Advertising) soll zwei Prozent der gesamten Online-Werbung ausmachen. Aber so richtig will das nicht überzeugen. So sieht das auch Nitesh Patel von . Auch wenn es Interesse am Sektor Wireless innerhalb der Marketing-Community gebe, so werde die Entwicklung wieder gebremst durch das schwache Kundeninteresse, die Skepsis gegenüber der Mobilwerbung im Vergleich zu traditionellen Kanälen wie TV oder Direct-Mail und die Ablehnung der Betreiber, die dadurch ihre Position als Premium-Content-Anbieter gefährdet sähen. SMS-basierte Mobilmarketing-Aktivitäten wurden im FMCG-Sektor durch Unternehmen wie Cadburys oder McDonalds dominiert. Aber mit dem Anstieg der Verfügbarkeit von Multimedia-Content erwartet man auch, dass die großen Werbemarken in der Unterhaltungsindustrie stärker an der Mobilwerbung partizipieren. So zum Beispiel die Firma Nike im Bereich Young, Active & Fun.
David Kerr von Strategy Analytics erklärt die Unwegsamkeiten dadurch, dass mobile Werbung viel komplexer sei als Werbung imTV, Radio oder Internet, da hier Nutzergruppen aufgrund der verschiedenen Handsets stärker fragmentiert seien. Zum anderen gebe es Unbestimmtheiten bei der Entwicklung von verschiedenen Mobiltechnologien wie Video oder Java. Kerr schätzt, dass in den nächsten fünf Jahren gesponsorte Video- und Audiodienste stärker wachsen und 17 Prozent der Gesamtausgaben im Bereich Mobile Advertising in 2010 ausmachten. Browser-basierte Werbung mache aber weiterhin den größten Anteil mit 44 Prozent in 2010 aus.
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