27.06.2005 – RFID in der Supply Chain kennt man ja schon jetzt werden die kleinen Chips auch in Kantinen eingesetzt.
RFID in der Supply Chain kennt man ja schon jetzt werden die kleinen Chips auch in Kantinen eingesetzt.
Die Kassensoftware ermöglicht ab sofort die bargeldlose Abrechnung der Kantinenessen über eine RFID-Karte. Die Lösung erstellt monatliche Abrechnungen, die mit dem Gehalt verrechnet oder direkt per Lastschrift vom Konto der Mitarbeiter abgebucht werden. Zielgruppen sind, laut Entwicklerfirma Diesselhorst, alle Organisationen, in denen es Kantinen gibt, wie Firmen, Behörden und Krankenhäuser, aber auch Universitäten und Seniorenheime. Ein wesentlicher Vorteil von RFID liegt in der kontaktlosen Kommunikation. In jeder Karte ist ein winziger Folientransponder fest integriert. Der Mitarbeiter braucht seine Karte lediglich in circa 15 Zentimeter Entfernung an einem Lesegerät vorbeizuführen. Aufgrund des fehlenden Kontakts zwischen Datenträger und Lesegerät sind diese keiner mechanischen Belastung ausgesetzt, was sich in einer deutlich längeren Lebensdauer und längeren Wartungsintervallen äußert.
Jede Kantine könne die modular aufgebaute Lösung individuell zusammenstellen und bezahle nur die Funktionen, die sie wirklich brauche, versprechen die Anbieter. LaCash-Kantine biete alle Merkmale einer leistungsfähigen Kassensoftware und eigne sich besonders für kundenbezogene Auswertungen, könne spezielle Personalpreise für alle Gerichte verarbeiten und Daten an die Buchhaltung weitergeben. Technische Grundvoraussetzung sei der PC. Die Software soll ohne größeren Schulungsaufwand bedienbar sein.
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