Was eingetreten?

06.07.2005 – Wieder mal sind die Männer die Bösen – diesmal beim Einschleppen von elektronischen Krankheiten in das Unternehmen.

Wieder mal sind die Männer die Bösen – diesmal beim Einschleppen von elektronischen Krankheiten in das Unternehmen.

Fragt man Mitarbeiter von Unternehmen, wie häufig sie Spyware ins Unternehmen schleppen, würde keiner auf die Idee kommen, dass er oder sie so etwas tut. In der Realität sieht das anders aus. So verrät eine Studie von , dass viele Angestellte im Büro privat das Instant-Messaging offen haben, kostenlose Video- oder Music-Files herunterladen, Online-Spiele spielen oder Wechseldatenträger wie USB-Sticks, CDs oder DVDs benutzen. Wieder einmal sind es die Männer, die mehr elektronischen Schmutz einschleppen, als die Frauen. So nutzen die Herren der Schöpfung täglich zweimal mehr den USB-Sticks, CDs und DVD als die Damen. Ebenso laden sie dreimal mehr Software herunter als die Frauen in den Unternehmen.

40 Prozent der Männer und 30 Prozent der Frauen nutzen Online-Banking im Büro. 65 Prozent beider Geschlechter speichern persönliche und damit für das Unternehmen empfindliche Informationen auf ihrem Bürorechner. Martino Corbelli von SurfControl möchte jenseits der Geschlechterzugehörigkeit aber auf die Dringlichkeit des sicheren Verhaltens im Büro hinweisen, dass in jedem Fall mit nicht ausreichendem Schutz zu verhängnisvollen Situationen führen kann. Angestellte müssten deshalb ihre Arbeit, den Markennamen ihres Unternehmens, die rechtliche Verlässlichkeit des Unternehmens und die Kollegen schützen.

 


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