07.07.2005 – Die Jagd der Mobilfunkanbieter auf die Festnetzkunden hat begonnen und mit ihr der Aufruf sich nicht gegenseitig zu zermürben.
Die Jagd der Mobilfunkanbieter auf die Festnetzkunden hat begonnen und mit ihr der Aufruf sich nicht gegenseitig zu zermürben.
Die Konkurrenz um die Festnetzkunden von Seiten der Mobilfunkanbieter steigert sich stetig. Die Frage ist allerdings nicht, wann mobile Dienste genauso gut werden wie Festnetz-Produkte, sondern wann diese Dienste den Anforderungen ganz normaler Festnetz-Kunden genügten. Einem -Bericht zufolge existierten für Anbieter mobiler Sprach-, Daten- und Bilddienste mehrere Strategien. Erstens müssten die Unternehmen Investitionen tätigen, um den Anforderungen des Massenmarkts nachzukommen, statt weiterhin auf umsatzstarke Unternehmenskunden zu setzen. Zweitens sollten die Anbieter Marketing-Programme starten, die Mobilfunk als Alternative zum Telefonieren im lokalen Festnetz präsentieren.
Drittens müssten sie traditionelle Festnetz-Kunden gezielt ansprechen. Allerdings sei der mit ihnen erzielte Gewinn am geringsten. Viertens sei eine testweise Anwendungen der neuen Techniken in genau definierten Einstiegsmärkten nötig. Das hätte die Vorteile, dass die Unternehmen zuerst Erfahrung sammeln, Umsatz für notwendige Optimierungen generieren und sich aufgrund der daraus gewonnenen Wettbewerbsvorteile in Mainstream-Märkten etablieren könnten. Laut dem Bericht sind Zerrüttungsstrategien, die existierende Produkte preisgünstiger, einfacher und bequemer anwendbar machten, fehl am Platz. Die Strategien führten zu unnötigen Wettbewerbskämpfen auf bereits gesättigten Märkten. Erfahrungsgemäß seien aber die vermeintlich unattraktiven Märkte häufig die mit dem größten Gewinnpotenzial. Sie würden deshalb leicht übersehen.
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