08.07.2003 – Viel Wirbel gab es in den vergangenen Tagen rund um die Entscheidung für das Betriebssystem Linux und gegen Microsoft der Stadtverwaltung München. Und schon bald können Nachahmer auf den Plan treten.
Viel Wirbel gab es in den vergangenen Tagen rund um die Entscheidung für das Betriebssystem Linux und gegen Microsoft der Stadtverwaltung München. Und schon bald können Nachahmer auf den Plan treten.
Bei einer Umfrage unter 45 Software-Experten, die die vorgelegt hat, sprachen sich über zwei Drittel der Fachleute für den Einsatz von Linux bei Kommunen und Landesbehörden sowie in der Bundesverwaltung aus. 62 Prozent votierten für "Linux oder eine andere Unix-Variante". Und 42 Prozent gaben dem öffentlichen Dienst die Empfehlung, künftig ausschließlich auf Linux/Unix zu setzen.
60 Prozent der von abaXX befragten Fachleute sagen für Unix bzw. Linux eine wachsende Bedeutung voraus. An eine steigende Bedeutung von Windows glauben hingegen nur 41 Prozent. Der Siegeszug von Linux wird den Trend in Richtung Open Source weiter verstärken, meinen 58 Prozent der Spezialisten. Fast zwei Drittel der Experten (65 Prozent) sind laut abaXX-Umfrage allerdings der Meinung, dass die Anbieter von Open Source-Software enger zusammenrücken müssen, um sich auf Dauer erfolgreich gegen Microsoft durchzusetzen.
02.07.2003 – Viel Potential für Open-Source
08.05.2003 – Große können sparen, Kleine nicht
12.02.2003 – Open-Source-Software gehört die Zukunft
08.01.2003 – 2003: Rückkehr des Wachstums?
Mehr News | Spotlights zum Thema ‚Sicherheit & Technik‘



