09.07.2003 – Inzwischen sind 55 Prozent der Deutschen im Internet anzutreffen. Und vor allem das Online-Banking hat es ihnen angetan.
Inzwischen sind 55 Prozent der Deutschen im Internet anzutreffen. Und vor allem das Online-Banking hat es ihnen angetan.
In den letzten sechs Monaten stieg der Anteil der Internet-Nutzer hierzulande um fünf Prozentpunkte an, wie die (FGW Online GmbH) in ihren aktuellen Internet-Strukturdaten berichtet.
Knapp die Hälfte aller Ostdeutschen (49 Prozent) besitzt nun einen Internet-Zugang, im Westen der Republik sind dies mittlerweile 56 Prozent. Die geschlechtsspezifische Affinität zum Internet zeigt sich gegenwärtig noch deutlicher als in der Vergangenheit: Im Vergleich zum ersten Quartal stieg der Anteil jener, die über einen Internet-Zugang verfügen, unter Männer um vier Prozentpunkte (64 Prozent), unter Frauen lediglich um einen Prozentpunkt (47 Prozent). In allen Altersgruppen bis 50 Jahren haben jeweils mehr als zwei Drittel einen Zugang zum Internet. Am höchsten fällt der Anteil bei den 25- bis 29-Jährigen mit 79 Prozent aus. Und auch mehr als jeder zweite 50- bis 59-Jährige (56 Prozent) hat bereits Zugang zum Web. Bei der zahlenmäßig größten Gruppe der über 59-Jährigen ist weiterhin nur jeder Fünfte mit dem Internet befasst (21 Prozent).
Erstmals wickelten im zweiten Quartal 2003 über die Hälfte aller Internet-Nutzer ihre Bankgeschäfte online ab (51 Prozent). Wie beim Internet-Zugang allgemein existieren auch beim Online-Banking starke Bildungseffekte, zudem zeigt sich eine klare geschlechtsspezifische Affinität zum Online-Banking.
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