12.07.2005 – Der beste Freund des Menschen ist nicht immer lieb zum Herrchen und reißt auch gern mal aus. Grund genug einmal die mobile GPS-Hundesuche auszuprobieren.
Der beste Freund des Menschen ist nicht immer lieb zum Herrchen und reißt auch gern mal aus. Grund genug einmal die mobile GPS-Hundesuche auszuprobieren.
Der Gartenzaun wird virtuell. Was früher einfach durch buddeln zu überlisten war, wird nun ein mobiles Tracking-Center – ohne Chance für den Hund stundenlang unbeobachtet rumzustreunen. Der Nutzer und Hundebesitzer nimmt dazu den Service von in Anspruch, mit dem das Handy, der PDA oder der Rechner Warnungen ausgibt, wenn der freche Ausreißer eine festgelegte Grenze überschreitet. Bis zu fünf solcher virtuellen Zäune können festgelegt werden, je nachdem wie großzügig der Besitzer seinem Hund Freiraum gewährt.
Mit dem Spaziergang-Modus könne Hundhalter zudem ohne Probleme über umzäunte Gebiete hinweg spazieren. Sollte der Hund dennoch ausreißen, kann man der Besitzer F-O-U-N-D wählen und bekommt den Aufenthaltsort angezeigt. Sogar gefährlich heiße oder kalte Außentemperaturen bekommt der fürsorgliche Halter geliefert. Das GPS-Sendegerät, der so genannte Snapguard, kann für Hunde in jeder Größe leicht am Halsband angebracht werden. Zudem legt der Hersteller Wert darauf zu betonen, dass das Gerät dem Tier keinen Schaden zufügt und nicht chirurgisch angebracht werden muss. Für Katzen und Menschen ist es allerdings nicht geeignet.
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