15.07.2005 – Ohne die entsprechenden Verbesserungen wäre Google Earth für deutsche Anwender ein bisschen langweilig. Abhilfe ist in Aussicht.
Ohne die entsprechenden Verbesserungen wäre Google Earth für deutsche Anwender ein bisschen langweilig. Abhilfe ist in Aussicht.
Dass das Programm nur relativ detaillierte Informationen für US-amerikanische Städte und auch dort nur für einige ausgesuchte bietet, ist ein echter Wehrmutstropfen für die User in Deutschland. Aber davon haben sich die Nutzer eben nicht abschrecken lassen und selbst Hand angelegt. Zumal Google das auch durch die KML-Schnittstelle beabsichtigt hatte. So können zum Beispiel Bilder der Suchmaschine Flickr in Google Earth eingearbeitet werden. Bei Geobloggers.com sind einige Beispielbilder hinterlegt.
Diese Aufwertung hat sich ebenfalls Stefan Kühn, Mitarbeiter Uni Trier, zur Aufgabe gemacht. Er verknüpfte Daten der offenen Datenbank OpenGeo mit Google Earth. Ein weiteres Projekt ist das Projekt zur Geo-Referenzierung in der freien Open-Source-Enzyklopädie Wikipedia. Dieses Projekt arbeitet an der Einbindung möglichst vieler Informationen der Wikipedia-Artikel in geografischen Programmen – dazu gehört auch Google Earth. Die Artikel werden durch das Einbinden der jeweiligen geographischen Koordinate mit Kartenressourcen verknüpft und es wird möglich ihre räumlich Lage zueinander zu visualisieren. Diese Arbeit unterstützt damit das Projekt Wikimaps.
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