21.07.2005 – Spam ist weiterhin ein Problem auch wenn es gegen Phishing vielleicht eher harmlos wirkt, sind ernsthafte Risiken damit verbunden.
Spam ist weiterhin ein Problem auch wenn es gegen Phishing vielleicht eher harmlos wirkt, sind ernsthafte Risiken damit verbunden.
Eine Studie von und Radicati mit Schwerpunkt eMail-Sicherheit und -nutzung zeigt, dass es Spammern weiterhin gelingt, Menschen mit Massenmails zu täuschen. So ergab die Untersuchung, dass elf Prozent der Befragten bereits Produkte oder Dienstleistungen geordert haben, die per Spam beworben wurden, neun Prozent haben durch betrügerische Mails schon Geld verloren. 39 Prozent der Befragten gab an, auf Links in Spam-Mails zu klicken, selbst wenn sie gar keines der angepriesenen Produkte kaufen wollen. 57 Prozent davon registrierten in der Folge eine Zunahme von Spam in ihrem Postfach.
Vielen sind die damit einhergehenden Gefahren nicht bewusst, denn ein Klick auf eingebettete Links verifiziert für den Absender nicht nur aktive Mailadressen, sondern oftmals führen diese Links auch auf Webseiten mit Viren, Spyware oder anderem gefährlichen Code. Innerhalb des Unternehmensnetzes können auf diese Weise Spam und Sicherheitsbedrohungen an andere Anwender, an Geschäftspartner oder auch Kunden verteilt werden. Wahrscheinlich handele es sich immer um Spam, wenn die Versprechungen in einer Mail allzu verlockend klingen, erklärt Marcel Nienhuis von Radicati die Kennung der Spam. Durch die Sensibilisierung der Mail-Benutzer und den Einsatz wirkungsvoller Regeln, etwa das Ignorieren von Mails unbekannter Absender, ließe sich der Erfolg der Spammer eindämmen.
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