Bewerberdatenbanken gefragter denn je

05.08.2003 – Gehen Unternehmen auf Mitarbeitersuche, so führt der Weg immer häufiger zunächst einmal zu den Datenbeständen der großen Jobbörsen.

Gehen Unternehmen auf Mitarbeitersuche, so führt der Weg immer häufiger zunächst einmal zu den Datenbeständen der großen Jobbörsen.

Klarer Gewinner bei den Rekrutierungsinstrumenten sind die Bewerberdatenbanken. Von 12,5 auf 20,8 Prozent erhöht sich die Zahl der Unternehmen, die in diesem Jahr die Bewerberdatenbanken der großen Jobbörsen zur Mitarbeitersuche nutzen. Ein Grund hierfür sind die guten Erfahrungen beim Abgleich von Stellenprofilen der Unternehmen mit Bewerberprofilen in den Datenbanken. Dies ermittelte eine Umfrage des Karriereportals unter Personalentscheidern.

Das am häufigsten genutzte Instrument im Online-Recruiting bleibt dennoch die Schaltung einer Anzeige. Ein Hauptgrund für die Nutzung von Online-Jobbörsen: In Zeiten knapper Budgets richten Personalentscheider ihre Arbeit verstärkt nach Kosten-/Nutzen-Gesichtspunkten aus.

Bei den Daten zu den Neu-Einstellungen bleibt fast alles beim Alten. Zwar steigt der Anteil an Unternehmen, die in diesem Jahr mehr als 100 Mitarbeiter einstellen von zwei auf fünf Prozent – doch der Großteil stellt kaum oder gar nicht ein. Während im letzten Jahr noch 36 Prozent der befragten Firmen 11 bis 100 Mitarbeiter einstellten, sind es heute nur noch 33 Prozent. Ähnlich sieht es bei den Unternehmen aus, die bis zu 10 Mitarbeiter einstellen: Ihr Anteil fällt von 47 auf 40 Prozent. Parallel dazu wächst die Anzahl an Unternehmen, die gar nicht einstellen, von 15 auf 22 Prozent.

 


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