13.08.2003 – Den Kampf gegen die Flut der unerwünschten Werbemails hat sich die Anti-Spam-Task-Force (ASTF) auf die Fahnen geschrieben und versammelt unter diesem Pseudonym alles was im Provider-Geschäft in Deutschland Rang und Namen hat.
Den Kampf gegen die Flut der unerwünschten Werbemails hat sich die Anti-Spam-Task-Force (ASTF) auf die Fahnen geschrieben und versammelt unter diesem Pseudonym alles was im Provider-Geschäft in Deutschland Rang und Namen hat.
Die ca. 70 Vertreter aller namhaften Internet Service Provider in Deutschland einigten sich auf einen Fahrplan zur Entwicklung gemeinsamer Maßnahmen, um das Vertrauen in den eMail-Dienst zu stärken. Ziel ist zum einen, die Belästigung von Verbrauchern durch Spam so weit wie möglich einzudämmen. Hierzu wurden Expertenkomitees gebildet, die technische, organisatorische und juristische Maßnahmen ausarbeiten. Diese werden dann bei einem weiteren Arbeitstreffen im November diskutiert und zu einem Maßnahmen-Gesamtpaket zusammengefasst. Harald Summa, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft (), sagt: "Wir sind zuversichtlich, dass wir noch in diesem Jahr konkrete Ergebnisse vorstellen können".
Die Ziele der ASTF bestehen in der Stärkung der Rolle des Verbrauchers durch intelligent konfigurierbare Mailaccounts, der Verhinderung der Unkenntlichmachung der Spam-Versender sowie dem Aufbau technischer Hürden, damit Spam durch Verbraucher nicht gelesen werden muss und gleichzeitig sichergestellt ist, dass durch den Kunden angeforderte Mails wie beispielsweise Newsletter, ihn dennoch tatsächlich erreichen.
Flankierend dazu werden schon jetzt branchenübergreifend und auf internationaler Ebene Gespräche geführt, damit ein möglichst flächendeckender Konsens erreicht werden kann.
20.06.2003 – Microsoft verklagt Spammer
30.07.2003 – Mails sind noch immer Virenschleuder
28.07.2003 – Alte eMails kosten viel
16.07.2003 – Europäische Kommission geht gegen Spam vor
02.07.2003 – UPS erklärt Spammern den Krieg
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