14.08.2003 – Seit dem vergangenen Jahr gilt Wi-Fi als De-facto-Standard im Bereich der Heimnetze. Aber bevor wirklich der Massenmarkt erreicht wird, sind noch einige Hindernisse zu überwinden.
Seit dem vergangenen Jahr gilt Wi-Fi als De-facto-Standard im Bereich der Heimnetze. Aber bevor wirklich der Massenmarkt erreicht wird, sind noch einige Hindernisse zu überwinden.
Die Aussichten für wLANs im Heimbereich sind sehr gut. Im PC-Markt habe sich Wi-Fi bereits seine Position gesichert, so Jason Armitage von . Die Migration hin zu den Multimedia-Netzwerken beginne allerdings erst jetzt mit der Steigerung der Geschwindigkeit und Verbesserung des Service. Die Basis ist noch schmal: Derzeit ist die Vernetzung im Heimbereich noch eine Sache für 2,2 Prozent Pioniere, die bis spätestens Ende dieses Jahres ihr digitales Heim auf drahtlosem Wege realisieren. Insgesamt sollen bis 2006 über die Hälfte der Heimnetze in Europa drahtlos sein.
Daneben werde es aber weiterhin andere Formen des Networking geben. Insbesondere das Ethernet spielt nach Einschätzung von Armitage auch in den nächsten Jahren noch eine wichtige Rolle. Gegenwärtig besteht die große Mehrzahl der Heimnetze aus zwei miteinander verbundenen PCs, die sich einen breitbandigen Internetanschluss teilen, und Multiplayer Games ermöglichen. Ein besonderes Problem ist dabei die Integration von Videospiel-Konsolen: Laut Armitage reagieren die Broadband-Anbieter aber derzeit mit ersten Angeboten auf das wachsende Bedürfnis der Haushalte, den Internetzugang gleichzeitig per PC und per Konsole nutzen zu können.
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