18.08.2003 – Nachdem der Markterfolg von Video-on-Demand (VoD) vor allem aufgrund eines wenig attraktiven Filmangebots bisher eher in bescheidenen Bahnen verläuft, scheint die Telekom-Tochter jetzt Nägel mit Köpfen machen zu wollen.
Nachdem der Markterfolg von Video-on-Demand (VoD) vor allem aufgrund eines wenig attraktiven Filmangebots bisher eher in bescheidenen Bahnen verläuft, scheint die Telekom-Tochter jetzt Nägel mit Köpfen machen zu wollen.
Wie die Branchenzeitschrift Der Kontakter heute publik machen will, hat sich dem Vernehmen nach die VoD-Rechte der Hollywood-Studios Disney, Sony Pictures, Universal und Warner Brothers gesichert. Damit könnten die Filme dieser Majors einen ersten wichtigen Baustein für das geplante T-Online Vision on TV darstellen, mit dem das Unternehmen seine Inhalte und Kommunikationsservices künftig verstärkt über das heimische TV-Gerät anbieten will.
Der Preis für einen Film könnte sich dabei in der Größenordnung von drei bis fünf Euro bewegen, wobei für die Nutzung ähnlich wie bei Premiere eine entsprechende Settop-Box zum Einsatz kommen soll, die zudem allerdings auch noch zum Abspielen von CD- und DVD-Trägern sowie mittels Festplatte zum Aufzeichnen von Filmen geeignet zu sein scheint. Ursprünglich war die Markteinführung des TV-Angebots bereits für den kommenden Oktober geplant, aufgrund technischer Probleme verzögert sich dieser Termin jedoch wohl noch bis Dezember.
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