22.08.2003 – Das Internet hält immer stärker Einzug in den Alltag der Bürger. Am meisten Verkehr herrscht im Web inzwischen in den Stunden zwischen 18.00 und 22.00 Uhr.
Das Internet hält immer stärker Einzug in den Alltag der Bürger. Am meisten Verkehr herrscht im Web inzwischen in den Stunden zwischen 18.00 und 22.00 Uhr.
Ob zu Hause und/oder am Arbeitsplatz, ob zum Online-Shopping-Bummel, fürs Suchen und Finden, zum Chatten, eMailen oder Gamen – die Onliner Deutschlands sind nie einsam und allein – zumindest nicht im Netz. Denn das Internet erreicht die Nutzer zu jeder Tages- und Nachtzeit. Zwar schwankt die Online-Nutzung im Tagesverlauf deutlich, doch das World Wide Web kennt keine Sperrstunde. Nach einer ersten Nutzungsspitze in den Vormittagsstunden zwischen 10 und 12 Uhr – während dieser Zeit sind an einem durchschnittlichen Tag rund 4,4 Mio. Internetanwender im Netz – steigt die Zahl der Online-Surfer ab 14 Uhr kontinuierlich an. Der eindeutige Tagesschwerpunkt der Online-Nutzung liegt dann zwischen 18 und 22 Uhr just zur Primetime des typischen ‚Abendmediums‘ TV. So sind an einem durchschnittlichen Tag in diesem Zeitraum 8,9 Mio. Onliner im Internet anzutreffen – also jeder dritte Internetnutzer bzw. 16% der Gesamtbevölkerung. Zwischen 22 Uhr und ‚Geisterstunde‘ sind es immerhin noch 3,4 Mio.
Das ergaben die ersten Auswertungen der aktuellen Welle des Online Reichweiten Monitors ORM 2003 II der (Arbeitsgemeinschaft Internet Research e.V.). Die AGIREV wird die gesamten Ergebnisse dieser in der Mediaplanung bedeutenden Nutzer- und Reichweitenstudie am 28. August veröffentlichen.
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