03.09.2002 – Wenn die kommende Bundestagswahl anhand der Frage entschieden würde, welcher Kandidat die beste Website präsentiert, hätte Gerhard Schröder die Nase deutlich vorn.
Wenn die kommende Bundestagswahl anhand der Frage entschieden würde, welcher Kandidat die beste Website präsentiert, hätte Gerhard Schröder die Nase deutlich vorn.
In einer Online-Befragung von das Schlusslicht.
Dieses Ergebnis sei ein konkreter Beleg dafür, dass die Informationsqualität einer Internetpräsentation maßgebliche Erfolgswirkung habe, so Jürgen Gutzmann von Stellent: Dies gilt längst nicht nur im politischen Umfeld sondern ebenso für Wirtschaftsunternehmen und Organisationen. Wer über das Internet ein überzeugendes Informationsangebot unterbreitet, genießt eine deutlich höhere Akzeptanz und kann in der Zielgruppenansprache die entscheidenden Pluspunkte sammeln, urteilt er. Die Befragung zeige sehr deutlich, dass in der Web-Präsentation noch erhebliche Qualitätsunterschiede bestehen.
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