11.09.2003 – Breitbandverbindungen sind unaufhaltbar auf dem Vormarsch. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres steigerte sich die Zahl der schnellen Online-Anschlüsse um 10,7 Millionen. Und Westeuropa spielt in diesem Konzert ganz weit vorne mit.
Breitbandverbindungen sind unaufhaltbar auf dem Vormarsch. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres steigerte sich die Zahl der schnellen Online-Anschlüsse um 10,7 Millionen. Und Westeuropa spielt in diesem Konzert ganz weit vorne mit.
So sind laut einer aktuellen Pressemitteilung des inzwischen weltweit 46,7 Millionen Anschlüsse registriert. Spitzenreiter mit einem Anteil von 38,3% ist und bleibt der asiatisch-pazifische Raum, dicht gefolgt von Westeuropa mit 27,6% und Nordamerika mit 20,2%. Westeuropa kann dabei die größte Wachstumsrate verzeichnen. Hier nutzen inzwischen 12,8 Millionen Haushalte und Unternehmen die Geschwindigkeit von DSL. Interessant ist auch die Tatsache, dass mit Japan, China, USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien gerade einmal sieben der insgesamt 54 erfassten Länder etwa 75% der ermittelten Wachstumsrate zu Wege bringen. An der Spitze der vergangenen sechs Monate liegt dabei Japan mit mehr als 2,6 Millionen neuen DSL-Anschlüssen, Deutschland brachte es in diesem Halbjahr auf knapp 655.000 neue DSL-Verträge.
Was die Penetrationsrate bzw. Marktdurchdringung betrifft, so steuert Spitzenreiter Südkorea – in Relation zu den vorhandenen Telefonanschlüssen – mit 29,7% langsam aber sicher auf ein Drittel Marktanteil zu, während Taiwan (16,5%), Hongkong (16,1%) und Japan (15,5%) auf den Plätzen folgen. Deutschland liegt hier mit einer Penetrationsrate von derzeit 9,5% auf Platz 10.
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