Ein Feld statt tausend Seiten

12.09.2003 – Nicht weniger als die Ablösung der klassischen Navigation auf Internetseiten soll ein neuartiges Bedienungskonzept bewirken.

Nicht weniger als die Ablösung der klassischen Navigation auf Internetseiten soll ein neuartiges Bedienungskonzept bewirken.

Die Entwicklung des Hamburger Unternehmens heißt deepField und ermöglicht eine dynamischere Form der Internetnutzung. Vor allem komplexe Inhalte sollen dadurch einfach und übersichtlich bereitgestellt werden können.

Musste sich der Benutzer bislang bei umfangreicheren Webauftritten mühsam von Seite zu Seite hangeln, so besteht ein deepField aus einer einzigen Seite, auf der sich der Anwender sowohl vertikal und horizontal, als auch in die Tiefe bewegt. So sollen sich laut Unternehmensangabe auch komplexe Strukturen optisch klar gliedern lassen.

Der Benutzer hat jederzeit die Möglichkeit, die gesamte Seite zu überblicken. Die dargestellten Inhalte lassen sich mit dem Mausrad stufenlos skalieren, was in erster Linie das Lesen von längeren Texten erleichtern soll. Die Navigation erfolgt allein über die Maus.

Der deepField-Viewer basiert auf moderner Java-Technologie und unterstützt zurzeit den Internet-Explorer 6.0 für Windows- und den Safari-Browser 1.0 für Macintosh-Systeme. Das notwendige deepField-Applet lässt sich in jede HTML-Seite einbetten und benötigt das Sun Java-Plugin ab der Version 1.4. Das bereits auf aktuellen Computern verbreitete Java-Plugin wird bei Bedarf automatisch installiert. Ansonsten besteht kein zusätzlicher Installationsaufwand für den Nutzer.

 


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