Instant Messaging: ja, aber…

24.09.2003 – Dass Instant Messaging ein sinnvolles Werkzeug in der geschäftlichen Kommunikation sein kann, gilt als belegt. Genutzt wird IM allerdings häufig anders.

Dass Instant Messaging ein sinnvolles Werkzeug in der geschäftlichen Kommunikation sein kann, gilt als belegt. Genutzt wird IM allerdings häufig anders.

Rund dreihundert Befragte gaben in einer Untersuchung von Einblick in ihre Nutzungsgewohnheiten beim Instant Messaging (IM). Mehr als 65 Prozent von ihnen nutzen nach eigenen Angaben IM während der Arbeitszeit für private Unterhaltungen. Lediglich 27 Prozent (in den USA) bzw. 11 Prozent (in Großbritannien) kommunizieren per IM ausschließlich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeiten. Und immerhin knapp zwei Drittel der Befragten räumen ein, negative Kommentare über das Unternehmensmanagement über Instant Messaging verbreitet zu haben.

In der Konsequenz sieht Blue Coat für Unternehmen die Notwendigkeit, als Teil einer umfassenderen Internet-Nutzungsleitlinie auch den Einsatz von IM-Tools und die Art und Weise ihrer Nutzung festzulegen. Gegenwärtig existieren zum Beispiel lediglich in den Unternehmen von 12 Prozent der Befragten (in den USA) und 9 Prozent (in Großbritannien) entsprechende Anweisungen, welche Typen von IM-Applikationen zum Einsatz kommen dürfen.

 


28.07.2003 – Alte eMails kosten viel

23.07.2003 – Instant Messaging als Draht zum Kunden

03.07.2003 – Wer nutzt Instant Messaging?

28.05.2003 – Kazaa bricht alle Rekorde

19.02.2003 – Wird Instant Messaging auch im Business salonfähig?


Mehr News | Spotlights zum Thema ‚Instant Messaging‘


 

Dieser Artikel erschien am .
Nach oben scrollen