25.09.2003 – Zumindest in den USA werden mit Bezahlinhalten in diesem Jahr wieder bessere Geschäfte gemacht. Nutzer- und Umsatzzahlen steigen.
Zumindest in den USA werden mit Bezahlinhalten in diesem Jahr wieder bessere Geschäfte gemacht. Nutzer- und Umsatzzahlen steigen.
Für Online-Content gaben die US-Konsumenten im ersten Halbjahr dieses Jahres 748 Mio. US$ und damit 23 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2002 aus. Diese Zahlen legte aktuell die (OPA) in dem "Paid Online Content U.S. Market Spending Report" vor. Nach dem erstmalig im letzten Quartal des vergangenen Jahres verzeichneten Rückgang der Umsatzzahlen wuchsen die Erlöse im ersten Quartal 2003 wieder um zehn Prozent und erreichten 368 Mio. US$. Dieser Trend setzte sich auch im zweiten Quartal mit einem Ergebnis von 380 Mio. US$ fort.
Die drei wichtigsten Kategorien im Bereich Bezahlinhalte – Kontaktanzeigen/ Partnervermittlung, Business/ Investment und Entertainment/ Lifestyle – konnten 65 Prozent der Umsätze erzielen, vier Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Allein auf die Kontaktanzeigen und Partnervermittlung entfallen dabei 30 Prozent aller Paid Contents. Mit 214,3 Mio. US$ wurde ein solides Wachstum von 76 Prozent erreicht.
Der Anteil der Onliner, die für Inhalte in die Tasche greifen, beläuft sich mittlerweile auf 10,9 Prozent der gesamten US-Internet-Nutzer. Sie bezahlen am häufigsten für Subskriptionen, die 88,5 Prozent der Umsätze mit Bezahlinhalten im ersten Halbjahr 2003 ausmachten. Bei der Einzelabrechnung steigt der Anteil der Micropayments unter fünf US$ weiter an und erreicht gegenwärtig einen Anteil von etwa acht Prozent.
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