29.09.2003 – Während es an den technischen Voraussetzungen der Internetprovider in Deutschland mittlerweile kaum noch etwas auszusetzen gibt, hapert es in punkto Kundenservice noch recht häufig.
Während es an den technischen Voraussetzungen der Internetprovider in Deutschland mittlerweile kaum noch etwas auszusetzen gibt, hapert es in punkto Kundenservice noch recht häufig.
Zu diesem Ergebnis kommt die in ihrer jüngsten Marktuntersuchung. Insgesamt wurden 18 überregionale Internetprovider genauer unter die Lupe genommen. In der Rubrik ‚billigster Anbieter‘ konnten Freenet, Telekom und Arcor überzeugen. Vor einigen Jahren häufig noch ein Glücksspiel, gibt es heute bei der Einwahl so gut wie gar keine Probleme mehr. Jedoch haben laut Stiftung Warentest einige Provider Schwierigkeiten bei Daten-Downloads aus den USA. Wer hier auf Nummer Sicher gehen möchte, fährt mit NGI, Lycos/Comundo, Debitel und MSN am besten.
Auch wenn die Technik in der Regel einwandfrei funktioniert: Wer Fragen hat, wird von den großen Providern meist damit alleine gelassen. So haben Compuserve und Tiscali auf keine einzige Mail geantwortet und Arcor, AOL, Freenet und T-Online beantworten der Stiftung zufolge eMail-Anfragen nur sporadisch. Kleinere Anbieter wie NGI, VR-Web, ActivePP oder Bycall24 schnitten hier weitaus besser ab.
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