iPass führt im Hotspot-Wettlauf

02.10.2003 – Mit weltweit über 2.500 WiFi-Hotspots ist das iPass-Netzwerk nach eigenen Angaben mittlerweile das größte Service-Angebot von Breitband-Roaming für Unternehmen

Mit weltweit über 2.500 WiFi-Hotspots ist das iPass-Netzwerk nach eigenen Angaben mittlerweile das größte Service-Angebot von Breitband-Roaming für Unternehmen

Allein in Deutschland können -Kunden sich an über 140 Hotspots drahtlos in ihre Firmennetze einwählen. Ausgestattet mit iPass-Hotspots sind hierzulande u.a. 16 Hotels der Hilton-Kette, 13 Holiday-Inns, Mövenpick-Häuser in Frankfurt, Kassel, Nürnberg und anderen Städten. Ebenfalls drahtlos an das iPass-Netz angeschlossen sind die Flughäfen Hannover, Münster, Zürich, Basel und Genf. Auch in der Schweiz gibt es noch weitere "heiße Punkte" mit iPass-Anbindung, etwa das Grand Casino Baden, der Bahnhof in Luzern, die Messe Zürich sowie diverse Hotels. Möglich ist diese Abdeckung durch Partnerschaften mit bestehenden WiFi-Providern, den so genannten WISPs.

Das Global Broadband Roaming (GBR)-Netz ist Teil des virtuellen Netzes von iPass, das über 20.000 Zugangspunkte in 275 Netzen von mehr als 150 Ländern vereint. Neben WiFi und Ethernet schließt das virtuelle Netz von iPass auch Einwahlverbindungen, ISDN-Verbindungen und Verbindungen mit dem Personal Handyphone System ein (eine drahtlose 2.5G-Technologie, die in Asien verbreitet ist). Als Oberfläche für den Nutzer bietet iPass einen nach eigenen Angaben einfach zu handhabenden iPassConnect-Client, der den Firmen zugleich eine sichere Authentifizierung garantieren und eine zentrale Abrechnung bzw. Verwaltung sowie eine einheitliche Benutzerumgebung ermöglichen soll.

 


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