Zahl der Online-Konten steigt weiter

07.10.2002 – Obwohl die Banken ihre Investitionen in den Bereich eBanking zurückfahren, nimmt die Zahl der Online-Kunden kontinuierlich zu.

Obwohl die Banken ihre Investitionen in den Bereich eBanking zurückfahren, nimmt die Zahl der Online-Kunden kontinuierlich zu.

Nach den Ergebnissen des aktuellen "European eBanking Market Update" von werden bis zum Ende des Jahres knapp 49 Millionen Kunden ihr Konto online führen. In Relation zu den 23 Millionen aus dem Jahr 2000 bedeutet dies immerhin eine jährliche Steigerung um 45 Prozent. Nach Einschätzung der Experten von Datamonitor ist diese Steigerung ein deutlicher Beleg dafür, dass die Banken ihre Kunden erfolgreich in den Vertriebskanal Internet integriert haben – insbesondere soweit es um transaktionsbasierte Services und den Verkauf von Standard-Produkten geht.

In Großbritannien, Deutschland und den nordischen Ländern sind die höchsten Wachstumsraten zu verzeichnen. Diese Länder konstituieren den größten und technologisch am weitesten vorangeschrittenen Markt in Europa. Mit 9,8 Millionen Kunden liegt Großbritannien dabei an der Spitze, Deutschland und die nordischen Länder folgen mit 8,5, bzw. 8,2 Millionen Kunden. Im Jahr 2005 werden allerdings nach Einschätzung von Datamonitor mit 15,4 Millionen die meisten Online-Konten in Deutschland geführt werden, Großbritannien wird dann auf knapp 14 Millionen kommen.

 


26.09.2002 – Kreditinstitute setzen auf eBanking

28.08.2002 – Online Bill Payment: Warten auf den Durchbruch

21.08.2002 – Mobile Banking erhält schlechte Noten

07.08.2002 – Günstiger Trend für Online-Banken hält an

05.08.2002 – Neue virtuelle Filiale der Commerzbank


Mehr News | Spotlights zum Thema ‚Online-Banking‘


 

Dieser Artikel erschien am .
Nach oben scrollen