07.10.2003 – Häufiger, aber dafür billiger – das scheint zunehmend das Motto der Online-Shopper in den USA. Ohne Preisvergleich läuft kaum noch etwas.
Häufiger, aber dafür billiger – das scheint zunehmend das Motto der Online-Shopper in den USA. Ohne Preisvergleich läuft kaum noch etwas.
Insgesamt sind die Umsatzzahlen gut: Immerhin beliefen sich die Online-Verkäufe in den ersten neun Monaten dieses Jahres auf 37,16 Mrd. US$, so die Berechnungen von . Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lagen die Umsätze bei 29,90 Mrd. US$, damit beträgt der Zuwachs beeindruckende 24 Prozent. Auch die Zahl der Bestellungen stieg um 47 Prozent weiter stark an. Für das dritte Quartal 2003 wird mit schätzungsweise 101,34 Millionen Einzeltransaktionen gerechnet. Gesunken ist allerdings der durchschnittliche Wert der einzelnen Bestellungen. Während im dritten Quartal 2002 noch jeweils 145 US$ pro Einkauf in der Kasse klingelten, waren es im dritten Quartal dieses Jahres mit 123 US$ rund 15 Prozent weniger.
Preisvergleiche lassen die Bestellwerte sinken, so die Erklärung der Experten von BizRate. In einer von ihnen im September 2003 durchgeführten Befragung gaben 78 Prozent der Online-Shopper an, dass sie in Folge schrumpfender Budgets stärker auf Vergleichspreise achten und nach den günstigsten Angeboten suchen würden. Und immerhin 69 Prozent gaben an, dass sie in den meisten Fällen vor einem Einkauf Preisvergleiche durchführen. Nahezu 48 Prozent der Online-Shopper starten ihren Einkaufsbummel mit dem Besuch einer Website, die ihnen einen Überblick vermittelt, wie einem Portal, einer Suchmaschine, einem Auktionsangebot oder eben einem auf Preisvergleiche spezialisierten Internetangebot. Den direkten Weg zum Händler wählen nur 52 Prozent.
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