17.10.2002 – Vorausgesetzt die Inhalte stimmen, sind User bereits heute durchaus bereit auch dafür zu bezahlen. Diese Meinung vertritt jedenfalls ein entsprechendes Expertenforum im Rahmen der Systems.
Vorausgesetzt die Inhalte stimmen, sind User bereits heute durchaus bereit auch dafür zu bezahlen. Diese Meinung vertritt jedenfalls ein entsprechendes Expertenforum im Rahmen der Systems.
So herrschte beim VIP-Panel zum Thema Paid Content auf der vorsichtiger Optimismus unter den Fachleuten, die kostenpflichtige Inhalte und Services im Web inzwischen längst als Realität betrachten: Mehr als 25.000 Euro pro Monat nehmen wir durch den kostenpflichtigen Download unserer Artikel im Web ein, erklärt etwa Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur vom Finanztest. Vor allem auch die Vermarktung von älteren Beiträgen für die beim Nutzer gerade ein aktueller Bedarf besteht, erweist sich offenbar nicht selten als Erfolg. Die Stiftung Warentest verlangt für die Bereitstellung von ausführlichen Testergebnissen seit knapp einem Jahr Geld von ihren Nutzen.
Der Verband Deutscher Zeitungsverleger verweist in diesem Zusammenhang auf die USA: Dort seien bereits im ersten Quartal 2001 rund 300 Millionen US$ mit dem Vertrieb von Paid Content verdient worden. Abo-Modelle seien dabei weitaus mehr gefragt als Pay-Per-Click Angebote.
Vor dem endgültigen Durchbruch für Bezahl-Inhalte stehe doch zunächst die Etablierung eines einheitlichen und sicheren Zahlungssystems im Web.
16.10.2002 – mCommerce: Jetzt gehts los?
14.10.2002 – Neuer Presseservice im Internet
30.09.2002 – Bild.de macht Ernst in Sachen Paid-Content
13.09.2002 – Mehr Schutz für digitale Inhalte gefordert
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