18.10.2002 – Potenzielle Kunden wissen noch nicht ausreichend Bescheid über die Möglichkeit der Inhaltsfilterung von eMails, weshalb entsprechende Softwaresysteme noch nicht in adäquatem Umfang nachgefragt werden.
Potenzielle Kunden wissen noch nicht ausreichend Bescheid über die Möglichkeit der Inhaltsfilterung von eMails, weshalb entsprechende Softwaresysteme noch nicht in adäquatem Umfang nachgefragt werden.
Eine neue Analyse der Unternehmensberatung geht allerdings davon aus, dass die jüngsten heftigen Diskussionen um den Missbrauch unternehmenseigener eMail-Systeme das Bewusstsein für Sicherheitslösungen schärfen und damit einen erhöhten Bedarf generieren werden. Diese Erkenntnisse beruhen auf Interviews mit mehr als 200 IT-Entscheidungsträgern in mittleren und großen Unternehmen in Großbritannien, Skandinavien, Deutschland und Frankreich.
Laut Analyse müssen sich die Anbieter von Filtersystemen in der nächsten Zukunft hinsichtlich Kundenbewusstsein und Nutzung von Software zur Inhaltsüberwachung zentralen Herausforderungen stellen. So gaben nahezu 20 Prozent der Befragten an, über das Angebot entsprechender Lösungen nicht informiert zu sein. Um Kaufinteresse zu wecken, sollten die angebotenen Lösungen aus der Perspektive der potenziellen Endnutzer vor allem drei Aspekte abdecken: erstens die Bedrohung durch Viren und unautorisierte Weitergabe unternehmensinterner Informationen, zweitens die unnötige Belastung der Systeme durch Spam oder Junk Mails (Massenmails wie Werbung, Kettenbriefe, Pyramidenspiele etc.) und drittens eMails mit beleidigendem oder pornographischem Inhalt.
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