18.10.2002 – Auch in Zukunft dürfen Mobilfunkunternehmen mit lukrativen Einnahmen aus dem Kurzmitteilungs-Geschäft rechnen.
Auch in Zukunft dürfen Mobilfunkunternehmen mit lukrativen Einnahmen aus dem Kurzmitteilungs-Geschäft rechnen.
Das Versenden und Empfangen von SMS (Short Message Service) steht bei der Nutzung der verschiedenen Mobilfunkdienste immer noch auf Platz 1. Dies ergab die Septemberauswertung des "Mobile Services Monitor" von , der monatlich repräsentative Trendanalysen zur Nutzung mobiler Dienste liefert.
59 Prozent der befragten Mobilfunknutzer gaben an, binnen einer Woche mindestens eine SMS versendet zu haben. 69 Prozent empfingen binnen Wochenfrist eine SMS. Die Möglichkeit Bilder oder Logos zu Versenden wurde im Erhebungszeitraum (23. bis 29. September) von immerhin sieben Prozent der befragten Mobilfunknutzer genutzt. Vier Prozent gaben an Bilder/Logos heruntergeladen zu haben. Der Anteil derjenigen, die Bilder mit einer im Handy integrierten Kamera aufgenommen und versendet haben, liegt noch unter 1 Prozent und spiegelt die noch sehr geringe Penetration dieser eher höherpreisigen Endgeräte wider. In Deutschland werden monatlich ca. 2,2 Milliarden SMS versendet und empfangen.
"Dem Multimedia-Datendienst MMS sind durchaus höhere Potentiale zuzutrauen, wenn im Zuge der größeren Verbreitung von Handys mit integrierter Kamera die Mobilfunker nicht nur ihre Logos versenden, sondern auch die mit dem Handy aufgenommenen Fotos versenden können. Insofern wird es spannend bleiben, die weiteren Wellen unseres Mobile Service Monitors zu beobachten," kommentiert Wolfgang Best, Director Telecoms & IT bei TNS EMNID, die erste Befragungswelle.
Für die repräsentative Septemberbefragung wurden 1.039 Mobilfunknutzer telefonisch in der 40. Kalenderwoche interviewt.
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