20.10.2005 – Beim Kampf gegen Spam bleiben nicht nur die gefährlichen Mails auf der Strecke, sondern auch ein Teil der erwünschten eMails.
Beim Kampf gegen Spam bleiben nicht nur die gefährlichen Mails auf der Strecke, sondern auch ein Teil der erwünschten eMails.
Im Schnitt blockten US-amerikanische Internet-Service-Provider (ISP) und web-basierte eMail-Provider im ersten Halbjahr 2005 21 Prozent der eingehenden erwünschten Mails, die so genannten permission-based eMails. All das natürlich aufgrund der steten Bedrohung durch Spam. Das ergab eine Auswertung der Firma , die allerdings keinen Trend sehen will in der Abnahme der geblockten eMails um einen Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr. Untersucht wurden mehr als 140.000 Marketingkampagnen, die nicht alle gleich schlecht abschneiden mussten. Denn die Anzahl der geblockten permission-based eMails variierte stark, abhängig vom Provider. Der Anteil falsch erkannten Spams durch Blocks und Filter liegt zwischen einem und 54 Prozent. Die Nicht-Zustellungsraten liegen zwischen acht und 39 Prozent.
Den größten Erfolg durchgestellt zu werden, hatten Kampagnen bei den Nutzern des Providers Mac.com. Dort wurden nur acht Prozent der eMails geblockt. Earthlink und USA.net schoben zehn Prozent der eMails einen Riegel vor. MSN ließ 33 Prozent nicht passieren, der angebundene eMail-Dienst von Hotmail filterte 32 Prozent. Die Spitzenreiter im Abschotten sind Excite und Gmail, denn sie verhinderten 39 Prozent permission-based eMails.
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