21.10.2005 – Viele Onlinehändler bemängeln den schlechten Service von Versanddienstleistern. Besonders die Verbindung sei oftmals deutlich verbesserungswürdig.
Viele Onlinehändler bemängeln den schlechten Service von Versanddienstleistern. Besonders die Verbindung sei oftmals deutlich verbesserungswürdig.
Das Online-Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür – und ausgerechnet jetzt sind die Online-Shops unzufrieden mit dem Service von Versandanbietern. Kein Zufall, sondern Ergebnis einer Studie von , die auf der Befragung von 371 Onlinehändlern basierte. Insbesondere bei der Bearbeitung von Reklamationen und Nachnahmegutschriften haben der Studie zufolge alle großen Dienstleister Nachholbedarf. Bemerkenswert sei außerdem, dass im Gegensatz zum Service die Preisgestaltung der Anbieter nur selten bemängelt wird.
48 Prozent der befragten Onlinehändler setzen bei normalen Paketsendungen auf den Marktführer DHL, abgeschlagen in der Beliebtheitsskala rangieren DPD mit 18 Prozent und UPS mit 16 Prozent. Bei der Untersuchung der Auftragserteilung fällt auf, dass mittlerweile die große Mehrheit der Händler auf elektronischem Wege Versand-Dienstleistungen ordert, aber nur jeder vierte über eine Schnittstelle das eigene Warenwirtschaftssystems mit dem Programm des Versenders verknüpft. Immerhin 23 Prozent füllen die Paketscheine immer noch per Hand aus. Was die Versandkosten angeht gaben 36 Prozent an, dass diese aufgrund großzügiger Kalkulation noch zum Gewinn beitragen, während 19 Prozent der Befragten behaupten, dass sie bei den Versandkosten selber draufzahlen müssten.
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