Rettet das Web die Reisebranche?

22.10.2002 – Die Umsätze der Reisedienstleister sind derzeit alles andere als zufrieden stellend. Ohne das Internet könnte die ganze Sache allerdings noch schlechter aussehen.

Die Umsätze der Reisedienstleister sind derzeit alles andere als zufrieden stellend. Ohne das Internet könnte die ganze Sache allerdings noch schlechter aussehen.

Wenn die Online-Buchungen nicht möglich wären, würde die Reisebranche finanziell wesentlich schlechter abschneiden, davon sind die Experten bei überzeugt. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse ihrer Befragung von knapp 9.000 Haushalten in den USA und Kanada gehen sie davon aus, dass immerhin mehr als 60 Prozent der Haushalte gegenwärtig ihre privaten Reisen mit Unterstützung durch das Internet planen – weil hier die besten "Deals" zu finden sind. In diesem Jahr sollen die Online-Umsätze für private Reisen in den USA auf 22, 6 Mrd. US$ steigen, bis 2007 erreichen sie 49,7 Mrd. US$.

Die Experten von Forrester empfehlen den Online-Reisebüros sich für die Zukunft auf einen harten Wettbewerb um die wenig markentreuen Kunden einzustellen. Dabei sollte es insbesondere bei den Preisen konsistente und transparente Angebote geben, denn sonst wenden sich die potentiellen Kunden auf der Suche nach günstigeren Reisen der Offline-Konkurrenz zu. Vorsicht ist auch beim eMail-Marketing geboten. Vier von zehn Befragten geben an, dass sie bereits jetzt zu viele Nachrichten erhalten. eMail-Kontakte sollten daher in jedem Fall relevante Informationen transportieren.

 


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