eMail-Marketing: Der Absender macht den Unterschied

28.10.2002 – Ist dem Empfänger der Absender bekannt, dann steigen die „Öffnungs-Chancen“ von eMails erheblich an.

Ist dem Empfänger der Absender bekannt, dann steigen die „Öffnungs-Chancen“ von eMails erheblich an.

Dagegen haben unbekannte Absender nur eine geringe Chance, dass ihre Werbebotschaft überhaupt gelesen wird. Lediglich 5 Prozent dieser Mails werden vom Empfänger geöffnet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung die von durchgeführt wurde. Die generelle Eignung von eMail-Marketing wird dadurch bestätigt, dass mittlerweile 78 Prozent der Online-Nutzer in den USA aufgrund von eMail-Werbung bereits Produkte oder Dienstleistungen gekauft haben. Von diesen Personen wurde dann am häufigsten im Internet (68%) eingekauft. Stationäre Shops wurden immerhin noch von 59 Prozent aufgesucht.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der durchschnittlich pro Woche empfangenen eMails um 60 Prozent von 159 auf nunmehr 253 gestiegen. Darunter befindet sich ein Großteil Spam. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass bei gerade einmal 5 Prozent der Nutzer Werbe-eMails von unbekannten Absendern eine Chance besitzen, geöffnet zu werden. Bei der überwiegenden Mehrheit wandern diese Mails jedoch direkt in den Papierkorb.

 


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