29.10.2002 – Der Internetzugang per Wählverbindung hat in Westeuropa keine große Zukunft mehr: Sowohl die Zahl der Zugänge als auch der gesamte Umsatz gehen zurück.
Der Internetzugang per Wählverbindung hat in Westeuropa keine große Zukunft mehr: Sowohl die Zahl der Zugänge als auch der gesamte Umsatz gehen zurück.
Ende 2001 nutzten 46,2 Mio. Onliner Wählverbindungen, um ins Internet zu gehen. Und diese Zahl soll im nächsten Jahr noch weiter ansteigen, um dann danach rapide zurück zu gehen, so die Ergebnisse einer Studie von . Hinsichtlich der Zahl der Key Player sind kaum noch Änderungen zu erwarten, denn 52 Prozent der Subscriber sind Kunden der sechs größten ISP.
Dem Rückgang der Dial-up-Verbindungen steht eine Migration zum breitbandigen Internetzugang gegenüber, der den gestiegenen Anforderungen und Kenntnissen der Internetnutzer adäquatere Möglichkeiten eröffnet. Die Experten von IDC gehen davon aus, dass sich zwischen 2001 und 2006 die Ausgaben für ‚Broadband‘ nahezu verdreizehnfachen werden. Dabei spielen die nach wie vor relativ hohen Kosten für breitbandige Dienste keine große Rolle für den Wechsel von der Dial-up-Verbindung. Im Vordergrund stehen vielmehr die sich wandelnden Präferenzen der Nutzer: Die Gewöhnung an schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten zum Beispiel am Arbeitsplatz, die Akzeptanz des Internet als wichtige Contentquelle und der Trend zum vernetzten Zweit-PC im Haushalt.
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