Europa hat die meisten Internet-Nutzer

04.11.2002 – Nahezu ein Drittel aller Online-Zugänge gehen inzwischen auf das Konto des „alten Kontinents“. Nordamerika fällt dagegen noch hinter der Asien-Pazifik-Region auf den dritten Rang zurück.

Nahezu ein Drittel aller Online-Zugänge gehen inzwischen auf das Konto des „alten Kontinents“. Nordamerika fällt dagegen noch hinter der Asien-Pazifik-Region auf den dritten Rang zurück.

Wie die Zahlen einer neuen Erhebung von ergeben, hat die Zahl der weltweiten Internet-Nutzer Ende September 2002 mit 605 Millionen erstmalig die 600er Schallmauer durchbrochen. Bei der letzten Untersuchung im Mai dieses Jahres zählten die Marktforscher global noch 580,7 Millionen Nutzer.

190,91 Millionen dieser „Onliner“ stammen dabei aus Europa, was einem weltweiten Anteil von 31.5% entspricht. Der „alte Kontinent“ behauptet damit seine führende Position in diesem Bereich. Den zweiten Platz mit 30,9% bzw. 187,24 Millionen Internet-Nutzern hat sich erstmals die Asien-Pazifik-Region erkämpft, währenddessen sich in Nordamerika mit 30,1% bzw. 182,67 Millionen Web-Surfern inzwischen doch so etwas wie eine Sättigung abzeichnet. Im Mutterkontinent des Web ist jedenfalls kaum noch ein Wachstum in Hinblick auf die Nutzerzahlen auszumachen.

Abgerundet wird die Auswertung von Lateinamerika mit einem globalen Anteil von 5,5% sowie Afrika und der mittlere Osten, die auf jeweils einen Prozent Anteil kommen.

 


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